Schutzhülle
Bevor wir uns mit den Einstellungen befassen, beginnen wir mit den Grundlagen: dem richtigen Schutz Ihres Samsung-Geräts.
Ich spreche hier vor allem von Hüllen und Displayschutzfolien. Wenn Sie zuverlässiges Zubehör suchen, besuchen Sie guerteltier.eu.
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Bei Fragen zur Kompatibilität oder zu bestimmten Produktfunktionen steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Samsung Switch
Falls Sie die Datenübertragung von Ihrem alten Gerät bei der Ersteinrichtung übersprungen haben, ist das kein Problem – Sie können dies später mit der Samsung Smart Switch App nachholen.
Wie Sie sehen, ermöglicht Ihnen die App das Senden und Empfangen von Daten von einem anderen Gerät. Wählen Sie einfach das gewünschte System und anschließend die für Sie passende Verbindungsmethode aus.
Sie können es auch verwenden, um Ihr Telefon zu sichern oder Daten aus der Cloud wiederherzustellen.
Wenn Sie herkömmliche Lösungen bevorzugen, können Sie auch ein externes Speichermedium verwenden.
Zusätzlich finden Sie in den Einstellungen die Option, den gesamten Vorgang mit einem speziellen Authentifizierungscode zu sichern.
Diese App ist eine Überlegung wert, da sie die einfachste und schnellste Möglichkeit bietet, die Inhalte Ihres alten Telefons wiederherzustellen – und Ihnen dabei die volle Kontrolle darüber gibt, welche Daten Sie übertragen möchten.
Konten und Datensicherung
Ein verwandtes Thema ist natürlich die Datensicherung – sowohl in Samsung Cloud als auch in Google Drive.
Gehen Sie dazu zum Bereich „Konten und Sicherung“ und konfigurieren Sie anschließend Ihre Samsung Cloud-Sicherung.
Hier können Sie Ihre wichtigsten Daten und Einstellungen speichern und später problemlos wiederherstellen – egal ob auf demselben Gerät oder einem ganz neuen.
Auch die Einstellungen für die automatische Datensicherung sollten Sie im Blick behalten, insbesondere im Roaming. Deaktivieren Sie diese Option am besten.
Überprüfen Sie bei der Gelegenheit auch Ihr Google Drive-Backup.
Dies ist ein zweiter, ebenso wichtiger Speicherort, an dem ein Großteil Ihrer Daten gespeichert ist. Stellen Sie daher sicher, dass alles einwandfrei funktioniert.
Anzeigeoptionen
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bevorzuge bei der Systemnavigation eindeutig Wischgesten gegenüber der Navigationsleiste.
Um sie zu deaktivieren, gehen Sie einfach zu Einstellungen, dann zu Anzeige und wählen Sie anschließend Navigationsleiste aus.
Hier können Sie entscheiden, ob Sie Schaltflächensymbole oder die bereits erwähnten Pinch-Gesten bevorzugen. Außerdem können Sie hier die Empfindlichkeit der Gesten anpassen.
Gesten sind besonders bei der Arbeit auf kleineren Bildschirmen empfehlenswert, da sie Ihnen mehr Arbeitsfläche ersparen.
Denken Sie auch daran, dass Sie mit den Snap-Gesten die Suchfunktion „Markieren zum Suchen“ nutzen können. Um sie zu aktivieren, halten Sie einfach die untere Leiste gedrückt.
Eine weitere Einstellung, die ich fast sofort anpasse, ist die Bildschirmvergrößerung. Diese Option finden Sie in den Anzeigeeinstellungen.
Ich nutze den Bildschirm gerne optimal aus und zoome daher mit dem Schieberegler immer weiter heraus. Dasselbe mache ich mit der Schriftgröße.
Bei höherwertigen Modellen (wie dem Plus und Ultra) verwendet Samsung standardmäßig oft eine niedrigere Auflösung (FHD+), um Akku zu sparen. Stellen Sie die Auflösung auf die maximale Auflösung (QHD+) um, um das schärfste Bild zu genießen.
Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Leisten am Rand zu werfen.
Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Leiste mit Apps, Aktionen oder Verknüpfungen, die Sie immer griffbereit haben – ziehen Sie einfach die hervorstehende Leiste am rechten Rand herunter.
Es gibt eine ganze Reihe von Panels zur Auswahl, die Sie zusätzlich anpassen können – das ist definitiv eine meiner Lieblingsfunktionen in One UI; man gewöhnt sich schnell daran und schätzt sie sehr.
Wenn Sie sich für das diesjährige Ultra-Modell entschieden haben, profitieren Sie auf jeden Fall vom integrierten Blickschutzfilter.
Es lohnt sich also, zu wissen, wie man diese Funktion im Alltag noch schneller und bequemer nutzen kann.
Sie können sie aktivieren, indem Sie das Kontrollzentrum öffnen und zu „Datenschutzanzeige“ gehen, wo Sie diese Funktion aktivieren können. Es gibt aber noch eine bessere Methode.
Gehen Sie einfach zu „Einstellungen“, „Erweiterte Funktionen“, drücken Sie zweimal die Seitentaste und wählen Sie „Privater Bildschirm“.
Wenn Sie diese Funktion schnell nutzen möchten, drücken Sie einfach zweimal die Seitentaste – fertig!
Abschließend empfiehlt es sich, die Bildschirm-Timeout-Zeit einzustellen und eine Funktion zu aktivieren, die den Bildschirm so lange eingeschaltet lässt, wie Sie ihn ansehen.
Wenn Sie häufig Videos auf Ihrem Smartphone ansehen und Ihr Seherlebnis verbessern möchten, empfehle ich Ihnen, die erweiterten Funktionen zu erkunden und anschließend die Videohelligkeit anzupassen.
Wenn Sie die Option „Hell“ aktivieren, profitieren Sie bei der Videowiedergabe in ausgewählten Apps von erhöhter Bildschirmhelligkeit und höherem Kontrast.
Sie können außerdem auswählen, welche Videowiedergabe-Apps von der verbesserten Darstellung profitieren sollen.
Bei der Wahl eines zusätzlichen Schutzglases ist zu beachten, dass auch hierfür eine Systemeinstellung existiert – in diesem Fall direkt im Display.
Aktivieren Sie einfach die Berührungsempfindlichkeit, und der Bildschirm behält seine Empfindlichkeit bei.
Wenn Ihre Hülle einen hohen, über den Bildschirm hinausragenden Rand hat, kann dies die präzise Bedienung von Randgesten beeinträchtigen.
In diesem Fall empfiehlt sich die Verwendung des Edge-Touch-Moduls in der Good-Lock-App, mit dem Sie die Interaktionsbereiche einfach vergrößern können.
Abschließend empfehle ich Ihnen, die Barrierefreiheitsoptionen, insbesondere die visuellen Barrierefreiheitsfunktionen, zu überprüfen.
Es lohnt sich, die Option „Sehr dunkel“ zu aktivieren. Dadurch können Sie die Bildschirmhelligkeit unter die minimale Einstellung reduzieren, um die Augen zu schonen.
Die Intensität lässt sich anpassen, und die Funktion selbst kann beispielsweise dem Schnellzugriffsfeld hinzugefügt werden.
Ich empfehle außerdem die Einstellung „Niedrige Abtastrate“, insbesondere wenn Sie empfindlich auf Stroboskop-Effekte in Videos reagieren – die Software reduziert diese.
Startbildschirm
Samsung-Nutzer kennen diese Einstellung bereits.
Wenn Sie Android oder die One UI-Oberfläche jedoch zum ersten Mal verwenden, lohnt es sich, sie auszuprobieren. Besonders nützlich ist sie bei Smartphones mit großem Bildschirm.
Gehen wir also zu den Einstellungen und dort zum Abschnitt „Startbildschirm“.
Zunächst möchte ich Sie auf die Rasteroptionen aufmerksam machen. Hier können Sie die Größe des Startbildschirms, des App-Bildschirms und der Ordner anpassen.
Mit den Ultra-Modellen wurde mir schnell klar, dass sich das Potenzial ihrer großen Bildschirme so viel besser nutzen lässt.
Statt oft unnötig großer Symbole passen nun deutlich mehr Anwendungen auf einen einzigen Bildschirm.
Zusätzlich empfehle ich Ihnen, die Option „App-Symbolindikatoren“ auszuprobieren. Dort können Sie den Stil des Indikators auswählen, der Sie benachrichtigt, wenn eine neue Benachrichtigung eine Statusänderung in einer bestimmten App ausgelöst hat.
Nachdem Sie den Bearbeitungsmodus für den Startbildschirm aktiviert und zu den Widgets navigiert haben, sehen Sie neue Versionen für einige Tools, wie z. B. Akkustatus, Wetter und Uhr.
Dies erleichtert die Organisation des Platzes auf dem Startbildschirm und den angrenzenden Tabs.
Zusätzlich bieten einige bereits vorhandene Widgets eine schnelle Größenänderung und Inhaltsanpassung. Dadurch können wir mehr Widgets auf einer Seite unterbringen.
Sobald Sie einen Ordner erstellt haben, können Sie dessen Ansicht, Farbe und Transparenz anpassen. Viele Nutzer stören sich an der Akkuanzeige in der Statusleiste.
Um dies zu ändern, gehen Sie zu „Benachrichtigungen“, dann zu „Statusleiste“. Hier können Sie die Akkuanzeige im Hintergrund aktivieren oder deaktivieren.
Kontrollzentrum
Sie kennen wahrscheinlich das Kontrollzentrum, das schnellen Zugriff auf grundlegende Funktionen ermöglicht. Es enthält außerdem verschiedene Einstellungen zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit.
Um Änderungen vorzunehmen, wischen Sie vom oberen rechten Bildschirmrand nach unten, um das Kontrollzentrum zu öffnen, und aktivieren Sie anschließend die Bearbeitungsoptionen.
Hier können Sie die Position ausgewählter Bedienfelder ändern und den Inhalt des Hauptbedienfelds bearbeiten.
So können Sie Größe und Position der einzelnen Funktionen bequem an Ihre tägliche Smartphone-Nutzung anpassen.
Wenn Sie beispielsweise häufig Musik hören, können Sie jetzt alle Tools an Ihre Bedürfnisse anpassen. Wenn Sie Minimalismus bevorzugen, kein Problem.
Sie können die Bedienung auch auf wenige Tastenkombinationen beschränken. Das Ganze wirkt schlicht und übersichtlich, insbesondere wenn Sie die zentrale Benachrichtigungsleiste von Ihren aktuellen Benachrichtigungen trennen.
In den Einstellungen finden wir die Option, die Benachrichtigungsliste mit dem Kontrollzentrum zu verbinden.
Außerdem können wir beispielsweise festlegen, ob die Helligkeitsregelung immer angezeigt werden soll, und die Schnelleinstellungen bearbeiten.
Ich persönlich bevorzuge die neue Lösung, mit der ich das Schnellmenü nach rechts und die Benachrichtigungen nach links schieben kann. Diese Reihenfolge lässt sich natürlich auch ändern.
Was die Benachrichtigungen selbst betrifft, empfehle ich, deren separate Einstellungen zu überprüfen, dann „Erweiterte Einstellungen“ auszuwählen und „Benachrichtigungskategorien für Apps verwalten“ zu aktivieren.
So können Sie Benachrichtigungen für eine bestimmte App konfigurieren, indem Sie zusätzliche Kategorien auswählen.
Wenn es sich beispielsweise um die YouTube-App handelt, kann ich jetzt die Situationen auswählen, in denen ich Benachrichtigungen erhalten möchte. Das ist eine sehr nützliche Funktion.
Bewegungen und Gesten
Als Nächstes empfehle ich, in den Einstellungen die erweiterten Funktionen aufzurufen und den Bereich „Bewegungen und Gesten“ auszuwählen. Es lohnt sich, alle verfügbaren Optionen zu aktivieren.
Besonders praktisch finde ich die Funktionen „Zum Aufwecken anheben“ und „Zum Ein- und Ausschalten des Bildschirms zweimal tippen“. Diese sind oft nützlich, wenn mein Smartphone in einer Autohalterung befestigt ist.
Töne und Vibrationen
Um das volle Audiopotenzial Ihres neuen Samsung-Smartphones auszuschöpfen, sollten Sie die Einstellungen entsprechend anpassen.
Unter „Töne und Vibration“ finden Sie Optionen zur Wiedergabe von Musik und Videos in hoher Qualität.
Wählen Sie hier „Tonqualität und Effekte“. Stellen Sie sicher, dass Dolby Atmos aktiviert ist.
Sie können auch ein bestimmtes Klangprofil auswählen. Dadurch erhalten Sie Zugriff auf einen einfachen Equalizer oder können die Dialoglautstärke in Videoaufnahmen erhöhen.
Nachdem Sie den Stummmodus ausgewählt haben, können Sie nun festlegen, wie lange Ihr Telefon in diesem Modus bleiben soll. Bei den Toneinstellungen empfehle ich die Option „App-Ton separat ausgeben“.
Dies ist nützlich, wenn Sie Android Auto verwenden und nicht möchten, dass eine bestimmte App Medien über die Autolautsprecher wiedergibt.
So können Sie Musik per Bluetooth von einer App aus abspielen, ohne dass es zu Unterbrechungen kommt, während eine andere App im Hintergrund läuft. Das ist eine sehr praktische Lösung.
Seitlicher Knopf
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich nutze oft die Seitentaste, um die Kamera-App schnell zu starten. Das ist die Standardeinstellung, und Sie sollten wissen, dass die Seitentaste noch weitere Funktionen bietet.
Um sich damit vertraut zu machen, gehen Sie einfach zu den Einstellungen, dann zu „Erweiterte Funktionen“ und wählen Sie die Seitentaste aus.
Wie Sie sehen, lassen sich durch Doppeltippen verschiedene Funktionen und Anwendungen aufrufen sowie Modi oder Abläufe aktivieren.
Wie bereits erwähnt, ist Doppeltippen eine hervorragende Möglichkeit, den Sichtschutz schnell zu aktivieren.
Durch langes Drücken dieser Taste lassen sich nun der Google Assistant, der Bixby Assistant oder das Ausschaltmenü aktivieren.
Ich persönlich nutze diese Methode gerne, um den Google Assistant zu aktivieren, da ich ihn nicht immer per Sprachbefehl aufrufen kann.
Batterie
Um sicherzustellen, dass der Akku Ihres Samsung-Geräts von Anfang an in einwandfreiem Zustand ist, empfiehlt es sich, in den Einstellungen den Punkt „Akku“ auszuwählen und dort den Akkuschutz zu aktivieren.
Sie können zwischen zwei verfügbaren Akkuschutzprofilen wählen.
Ich empfehle dringend das maximale Ladeprofil, das den Ladevorgang automatisch beendet, sobald der gewählte Ladestand erreicht ist.
Um Energie zu sparen, lohnt es sich, die verfügbaren Optionen genauer anzusehen. So können Sie alle Systemänderungen zur Optimierung der Akkuleistung im Laufe des Tages nachvollziehen.
Wenn Sie beispielsweise Wert auf adaptive Bildwiederholfrequenz oder maximale Bildschirmhelligkeit legen und gleichzeitig möchten, dass die anderen Parameter für eine längere Nutzung des Telefons funktionieren, können Sie dies hier festlegen.
Datenschutz und Sicherheit
Erwähnenswert ist auch eine wichtige Sicherheitsfunktion.
Nachdem Sie die Einstellungen und anschließend den Bereich „Sicherheit und Datenschutz“ aufgerufen haben, erhalten Sie Zugriff auf eine Reihe neuer Funktionen, die Ihr verlorenes Gerät schützen sollen.
Diese Funktionen werden als „Diebstahlschutz“ bezeichnet.
Jede Änderung vertraulicher Einstellungen erfordert eine Identitätsprüfung. Im Falle eines Diebstahls sperrt das System den Bildschirm, beispielsweise wenn die Netzwerkverbindung des Telefons unterbrochen wird.
Eine weitere praktische Funktion ist das Blockieren von Apps mit übermäßiger Werbung. Gehen Sie einfach zu „Gerätewartung“ und wählen Sie in den Einstellungen die erste Option „Intelligente Blockierung“.
Apropos Datenschutz: Erwähnenswert ist auch der Blickschutzfilter des Ultra-Modells.
Neben der standardmäßigen Bildschirmabdunklung bei bestimmten Blickwinkeln können wir auch weitere Aktivierungsbedingungen festlegen.
Wir können bestimmte Apps auswählen, die den Datenschutzmodus beim Öffnen oder beim Erscheinen einer App-Benachrichtigung aktivieren.
Sehr nützlich und bietet ein diskreteres Nutzungserlebnis, da es nicht den gesamten Bildschirmbereich beeinträchtigt.
Die S26-Serie setzt stark auf künstliche Intelligenz. Dies sollte im Hinblick auf die Datenverarbeitung berücksichtigt werden.
Im Galaxy AI-Menü finden Sie die Option „Daten auf dem Gerät verarbeiten“. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird maximaler Datenschutz gewährleistet, da Ihre Daten (z. B. Nachrichten zur Übersetzung) nicht in die Cloud gesendet werden.
Hierfür müssen zusätzliche Sprachpakete heruntergeladen werden.
Zusätzliche Funktionen
Diese Funktion dürfte alle Familien mit mehreren Samsung-Geräten begeistern. Jetzt können wir ganz einfach auf andere Geräte zugreifen.
So können Sie beispielsweise direkt von Ihrem Smartphone aus auf die Dateien von Smartphones und Tablets zugreifen.
Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie dasselbe WLAN-Netzwerk und dasselbe Samsung-Konto verwenden.
Samsung führt außerdem AirDrop-Unterstützung in der Galaxy S26-Serie ein, wodurch das Teilen von Inhalten zwischen iPhones und Samsung-Flaggschiffen vereinfacht wird.
Gehen Sie in den Einstellungen zu „Verbundene Geräte“. Tippen Sie dann auf „Schnell teilen“ und aktivieren Sie anschließend „Mit Apple-Geräten teilen“.
Stellen Sie sicher, dass der iPhone-Nutzer AirDrop auf „Jeder“ eingestellt hat. Fertig! Jetzt können Sie Dateien schnell und bequem zwischen den Geräten austauschen.
Wenn Sie, wie ich, Aura Cast nutzen und damit kabellos Audio streamen möchten, finden Sie die Funktion jetzt unter dem neuen Namen „Audioübertragung“ im Bereich „Verbundene Geräte“ Ihrer Einstellungen.
Neben Multimedia-Inhalten können Sie nun auch Ihre Stimme übertragen. Besonders interessant für viele ist der Anrufassistent, den Sie in den App-Einstellungen Ihres Smartphones finden.
Durch Aktivieren der Anrufvorschau kann Ihr Assistent Anrufe für Sie entgegennehmen und den Anrufer nach seinem Namen und dem Grund des Anrufs fragen.
Dies ist besonders nützlich, wenn Sie regelmäßig Angebote und Dienstleistungen erhalten.
Kameraeinstellungen
Eine der wichtigsten Einstellungen an Ihrer Kamera ist die Priorisierung der Bildqualität bei der Bildbearbeitung. Diese Option finden Sie in den Einstellungen.
Optional können Sie auch die Szenenerkennung aktivieren, die Farbe und Kontrast automatisch anpasst.
Sie können außerdem festlegen, ob Ihr Smartphone schnell Fotos aufnehmen oder lieber statische Szenen fotografieren und dem Smartphone Zeit zur Optimierung der Aufnahmen geben soll.
Wenn Sie in den Videomodus wechseln und die Einstellungen aufrufen, stellen Sie sicher, dass die Option für die automatische Fokusnachführung bei sich bewegenden Motiven aktiviert ist.
Das ist eine sehr nützliche Funktion. In den Audiooptionen können Sie die Audiowiedergabe während der Aufnahme aktivieren.
Ich empfehle Ihnen außerdem, die Layout-Hilfslinien zu überprüfen. Dort können Sie nun entweder nur Rasterlinien oder nur Pegel auswählen – letztere Option ist besonders empfehlenswert.
Dadurch wird es einfacher, ein gut komponiertes Foto aufzunehmen.
Eine neue Funktion der S26-Serie ist die zusätzliche Stabilisierung mit Horizontsperre für Videoaufnahmen – eine äußerst nützliche Funktion beim Filmen unterwegs.
Die Installation der Expert RAW-App bietet Ihnen Zugriff auf viele zusätzliche Fotografie-Werkzeuge.
Zu den neuen Funktionen gehört ein virtueller Blender, der Lichtrichtung, Reflexion und Farbtemperatur simuliert. Dies ist besonders nützlich für Porträtfotografen.
Erwähnenswert ist auch, dass das Scannen von Dokumenten mit Samsung-Geräten bessere Ergebnisse liefert. Öffnen Sie dazu einfach die Kamera-App und anschließend die Einstellungen.
Hier interessiert uns die erste Option: das Scannen über die Smart-Funktionen.
Stellen Sie sicher, dass alle Elemente aktiviert sind, und beim Scannen von Dokumenten lohnt es sich, eine höhere Auflösung zu verwenden.
Ab sofort müssen Sie Ihr Smartphone nur noch auf den Text oder das Dokument richten, das Sie gerade in der Hand halten. Das System erkennt es automatisch und schlägt die Scan-Funktion vor.
Klicken Sie darauf, und nach kurzer Zeit verarbeitet die KI das Foto und optimiert Seitengeometrie, Farben und Weißabgleich. Es funktioniert einwandfrei, und alle Ergebnisse finden Sie in Ihrer Galerie.
Zusammenfassung

Wie Sie sich vorstellen können, ist dies nur der Anfang der Konfigurationsmöglichkeiten des neuen Samsung-Geräts.
Ich habe Ihnen die Einstellungen gezeigt, die ich am häufigsten verwende oder die ich immer überprüfe, wenn ich ein One UI-Smartphone zum ersten Mal starte.

Teilt uns in den Kommentaren gerne eure Standardeinstellungen mit und was ihr Samsung-Neulingen empfehlen würdet.
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